Veranstaltungen
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Bremen: Ausstellung: „Meinst Du, die Russen wollen Krieg? ́“
DGB-Haus Bahnhofsplatz 22, BremenMeinst du, die Russen wollen Krieg? Meinst du, die Russem wollen Krieg? Befrag die Stille, die da schwieg im weiten Feld, im Pappelhain, Befrag die Birken an dem Rain. Dort, wo er liegt in seinem
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Bremen: Vortrag :
Focke Museum Schwachhauser Heerstraße 240, BremenBetr. <Errichtung eines Barackenlagers für politische Häftlinge< - Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme in Bremen- Vortrag der Landesarchäologin Prof. Dr. Uta Halle
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Treffen der Kasseler Gruppe
Café Lange Friedrich-Ebert-Str. 72, Kassel, DeutschlandDie Kasseler Gruppe trifft sich am nächsten Mittwoch, dem 26.Februar 2020 um 16 Uhr im Café Lange, Friedrich-Ebert-Straße 72, Haltestelle Annastraße. Wir werden die OMA-Beteiligungen an den Demos in den vergangenen Wochen besprechen. Bei vielen
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Osnabrück: Oma Treffen
Haus der Jugend Osnabrück, Deutschland -
Bremen: Vortrag: Gewalt und Geschlecht im Frauen-KZ
Landeszentrale für politische Bildung Birkenstr. 20/21, Bremen, DeutschlandBremen und Ravensbrück – Gewalt und Geschlecht im Frauen-KZ Vortrag von Dr. Johannes Schwarzt
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Bremen: Aufgeschobene Erinnerung
kukoon Buntentorsteinweg 29, Bremen, DeutschlandAufgeschobene Erinnerung: Der Raub, die Firma und das Projekt >>Arisierungs<<-Mahnmal
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„We shall overcome“-Für Frieden undSolidarität
Samstag, den 29.Februar findet um 13.00 Uhr eine Mahnwache unter dem Titel "Wir stehen zusammen in Schwalmstadt" in der Bahnhofstraße in Treysa (beim Esel) statt. els
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Oma-Treff Wetterau
KUHtelier in Karben Burg-Gräfenröder Str. 2d, Karben -
Hannover: DEMO Grenzen AUF!
Hauptbahnhof Ernst-August-Platz, Hannover, DeutschlandSchilder mitbringen!
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Hannover: Film und Diskussion
Kino am Raschplatz Hannover, DeutschlandÜber den Film "Keiner schiebt uns weg"
(Das Erste/WDR AutorInnen: Ulla Ziemann und Sebastian Orlac)"Keiner schiebt uns weg" erzählt in 90 Minuten die Geschichte von drei Frauen Ende der 1970er Jahre, die sich dem Gender-Pay-Gap widersetzen und für ihre Rechte in einer Welt der Gleichstellung von Männern und Frauen eintreten.
Das Missverhältnis wird offenkundig, als sie in einem Fotogroßlabor neue männliche Kollegen anlernen, die binnen kürzester Zeit mehr als sie selbst verdienen. Gegen alle Widerstände ihrer eigenen Männer und der Gewerkschaft erstreiten sie vor dem Bundesarbeitsgericht die Anerkennung ihres Rechts auf gleiche Bezahlung.
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die zu einem rechtshistorisch bedeutsamen Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Jahre 1981 geführt hat. Ausgekleidet als Sozialkomödie begegnet der Spielfilm dem Thema auf einer humoristischen Ebene und stellt das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau in der Gesellschaft der damaligen Zeit und auf dem Arbeitsmarkt heraus. Wegen des nach wie vor bestehenden Gender Pay Gaps behält er eine zeitlose Gültigkeit.
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