OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND-BÜNDNIS
  • Bremen: OMA Treffen

    Weser Terrassen Bremen, Deutschland

    mtl. OMA Treffen in den Weser Terrassen

  • Bremen: Keine Zuflucht. Nirgends.

    Theater am Leibnitzplatz Schulstr. 26, Bremen, Deutschland

    Die auf Originaldokumenten basierende szenische Lesung wird die Geschichte von Migration und Flucht mit der Gegenwart verbinden. Ziel des Projekts ist es, zu der von Göran Rosenberg eingeforderten Einsicht beizutragen: „Während die Europäer geradewegs gen Evian schlafwandeln, sollen sie wenigstens wissen, dass sie es tun. Und eine vereinte Anstrengung zum aufzuwachen unternehmen.“

    Eur6 – Eur13
  • Bremen: >Meine Arbeit im Sonderkommando Auschwitz<

    Landeszentrale für politische Bildung Birkenstr. 20/21, Bremen, Deutschland

    Zeugnisse von Überlebenden. Revolte der Todgeweihten. Vortrag und Lesung von Hermann Kuhn und Cornelius Kopf-Finke.

  • Bremen: Sophie Scholl

    Bürgerhaus Weserterrassen Osterdeich 70b, Bremen, Deutschland

    ›Sag nicht, es ist fürs Vaterland‹ – Theaterstück/Premiere Weitere Spieltermine: 12.1., 18 Uhr und 14.1., 19 Uhr.

  • Bremen: Wider das Vergessen

    Theater am Leibnitzplatz Schulstr. 26, Bremen, Deutschland

    Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von sowjetischen Truppenbefreit. Die Schauspieler*innender bremer shakespeare company werden mit einer musikalisch-literarischen Lesung den Opferndes Nationalsozialismusgedenken. Sie tragen Texte von Zeitzeugen und Autoren vor, untermalt mit Liedern

    €5,00
  • Gründung der OMAS GEGEN RECHTS Braunschweig

    KufA Haus (Bistro) Am Westbahnhof 13, Braunschweig, Deutschland

    Auf der wunderbar großen Demo gegen den AfD Parteitag in Braunschweg sind einige von uns schon als "Omas gegen Rechts" zu erkennen gewesen. Wir haben viele Gespräche geführt und sind auf diese Gruppe angesprochen worden.

  • Bremen: Nach den Rechten sehen

    NOON, Theater Bremen, Kleines Haus Goetheplatz 1-3, Bremen, Deutschland

    Lothar Probst: Identitätspolitik Demokratische Antworten auf einen rechten Diskurs