OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND-BÜNDNIS

Stolpersteine in Kiel

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig Es soll die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialsismus – jüdische Bürgerinnen und Bürger, Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, „Euthanasie“-Opfer, und Zeugen Jehovas – lebendig erhalten. Jeder Stolperstein ist einem Menschen gewidmet, der während der Zeit des Nationaalsozialismus ermordet wurde.

Auf den etwa 10×10 cm großen Stolpersteinen sind kleine Messingplatten mit den Namen und Lebensdaten der Opfer angebracht. Sie werden vor dem letzten frei gewählten Wohnort in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Inzwischen liegen in über 1.000 Städten in Deutschland und in 19 weiteren Ländern Europas über 56.00 Steine.

Auch in Kiel werden seit 2006 jährlich neue Stolpersteine verlegt; dies erfolgte 2016 unter der Beteiligung Kieler Schulen:

Für Recha und Max Brock recherchierten

eine Schülerin und ein Schüler der Klasse 12/13e der Max-Planck-Schule: für Albrecht Marienfeld Schülerinen und Schüler der Klassen R9 und R10 des Landesförderzentrums für körperliche und motorische Entwicklung, Schwentinetal.

Die Details zu den Biographien wurden zum Teil auch von Forschungsgruppen erarbeitet und sind in Archiven und wissenschaftlichen Dissertationen belegt.

Stolperstein Albrecht Marienfeld

Albrecht Marienfeld wurde am 7.3. 1888 in Bütow als einziges Kind jüdischer Eltern geboren. Am 3.1.1918 zog er von Bremen nach Kiel, wo er unter wechselnden Adrssen wohnte, zuletzt 1935 bis 1939 in der Eggerstedstraße (vormals Torstraße). 1920 trat er in die israeltische Gemeinde Kiel ein. Er war verheiratet mit der am 9.12.1901 in Schleswig geborenen Louise Driewer. Ihre Ehe blieb kinderlos. Nach nationalsozialistischen Begriffen war es eine „Mischehe“, da Louise keine Jüdin war. Louise Marienfeld überlebte den Krieg und starb 1980 in Kiel.

Beruflich arbeitet Albrecht Marienfeeld als Kabarett- und Opernsänger. Zwischen 1936 und 1938 hielt er sich, wahrscheinlich aus beruflichen Gründen, für mehrere Wochen in Berlin und Kopenhagen auf. Über seine Karriere, bzw. Auftritte in Kiel ist nichts bekannt. Vermutlich ist er in der damals stadtbekannten „Kaiserkrone“ im Breiten Weg aufgetreten, die dem jüdischen Theaterdirektor Joseph Ehrlich gehörte.

Nach der Progromnacht vom 9. November 19838 musste Marienfeld vom 10. bis zum 11. November in „Schutzhaft“ in das Polizeigefängnis Kiel. Willkürmaßnahmen wie diese sollten Juden zwingen, Deutschland zu verlassen.

Am 28.8. 1939 emigrierte Marienfeld nach Belgien. Er lebte unter verschiedenen Adressen in Brüssel. Nacch dem deutschen Überfall auf Belgien im Mai 1940 kam es durch die belgische Polizei zu einer Verhaftungswelle. Besonders Deutsche wurden als Sicherheitsrisiko betrachtet und nach Frankreich abgeschoben. Wahrscheiinlich war auch Albrecht Marienfeld darunter. Eer wurde schließlich in das Konzentrationslager Rivesaltes in den östlichen Pyrenäen deportiert. Damit setzte sich sein schwerer und langer Leidensweg fort. Rivesaltes war das größete Konzentrationslager Südfrankreichs. Aufgrund schlechtester Lebensbedingungen brachen dort Epidemien aus, durch die viele Internierte umkamen. Von Rivesaltes wurde Marienfeld in dasSammel- und Durchgangslager Drancy nördlich von Paris deportiert. Es war für etwa 65.000 Juden in Frankreich die letzte Station vor ihrer Deportation in die Vernichtungslager im Osten. Am 14. August 1942 wurdee Albrecht Marienfeld nach Auschwitz-Birkenau deportiert.

Dort kam er am 23. September 19422 im Alter von 54 Jahren um. Die genauen Umstände seines Todes sind nicht bekannt. Offiziell wurde eine „Herzmuskeldegeneration“ als Todesursache angegeben.

 

Max Brock wurde am 27.02.1872 in Gnesen/Polen geboren. Mit 2 Jahren emigrierte er für kurze Zeit in die USA, verdiente dort ein kleines Vermögen an der Börse und kehrte wohlhabend nach Deutschland zurück. 1899 zog er von Berlin nach Kiel, wo er eine Schreibwarenn- und Zigarrenhandlung eröffnete. Als erfolgreicher Unternehmer betrieb er weitere Geschäfte vom Bankgeschäft über das Immobiliengewerbe bis zum Einzelhandel. Recha Brock, am 30.04.1872 als Recha Simon in Darmstadt geboren, zog 1902 von Frankfurt am Main nach Kiel. Sie trat zusammen mit ihrem Mann der Israeletischen Gemeinde Kiel bei; beide waren liberal orientiert.

Von 1913 bis 1939 bewohnte das Ehepaar zusammen mit seinen Kindern Gerda, Kurt und Blankaa eine Wohnung in der Küterstraße 20-24. Sie besaßen eine hochwertige Wohnungseinrichtung. Ab 1919 spezialisierte Max Brock sein Geschäft am Wall 72 unter dem Namen „Marine Bazar“ auf Marine- und Reiseandeenken. Des Weiteren wurde er Mitglied der Bnai-Brith-Loge, einer internationalen jüdischen Organisation, die Juden weltweit verbindet und unterstützt. Als Bankier war Brock ab 1932 von seinem Wohnsitz aus tätig.

Am 26.03.1933 telegrafierte Brock an den ihm bekannten amerikanischen Admiral Cluverius: „Hitler is alright“ und beteuerte, es gäbe in Deutschland keine Attentate gegen Juden. Solche Gerüchte hätten nur den Zweck, das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland zu belasten.

Als im November 1938 die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung zunahm, wurde Max Brock, wie viele andere Juden für 3 Tage in „Schutzhaft“ genommen. Er wurde enteignet, seine Geschäfte wurden „arisiert“, d.h. An nichtjüdische Bürgerinnen und Bürger überschrieben.

Nach einer weiteren Schutzhaft im April 1939 sah Brock für sich und seine Frau – die Kinder waren bereits emigriert – keine Zukunft mehr in Kiel. Sie zogen nach Mainz, ein letzter vergeblicher Versuch, ein Auskommen zu finden. Danach, nochmals nach Hamburg umgezogen, wurden sie in ein „Judenhaus“ zwangseingewiesen.

Am 15.07.1944 wurden Max und Recha Brock mit fast 2500 anderen Juden aus Schleswig-Holstein nach Theresienstadt deportiert. Zwei Jahre später, am 15.04.1944, erfolgte die Deportation nach Auschwitz-Birkenau. Dort verliert sich ihre Spur.

Kiel am 21. März 2020

Auch in Kiel sind wegen der Corona-Krise alle Veranstaltungen abgesagt. Das bedeutet aber nicht, dass wir Kieler Omas untätig sind:

Einige von uns demonstrieren online – die Fotos werden hier eingestellt. Wir werden die Biographien von Menschen veröffentlichen, an deren Stolpersteinen wir heute Halt gemacht hätten.

Beginnen werden wir mit der Rede, die Anning Lohse heute für die Omas gegen Rechts in Kiel gehalten hätte; die könnt Ihr Euch unter diesem link anhören:

 

Kiel – Aufstehen gegen Rassismus Demo Online

Liebe Omas,

das Kieler Orga-Team ruft euch zu einer Online-Demo am 21.März 2020 auf!

Nehmt das Flugblatt

AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS

malt Euch selbst ein Schild oder nehmt einfach ein Oma-Schild – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – und macht ein Foto von Euch, schickt es dann bitte an die Omas-gegen.rechts-Kiel@t-online.de. Auf dem Foto kann das Gesicht zu sehen sein, muss aber nicht.
Wir werden die Fotos zusammenstellen und in Facebook und auf der Website https://omasgegenrechts-deutschland.de/ posten. Zusammen mit Texten zu den Stolpersteien, die während der Demo angelaufen werden sollten, der Oma-Rede, und allem, was Euch noch dazu einfällt.
Schickt die Fotos (oder Beiträge) bitte bis Freitag Abend, sollte aber im Laufe der Woche noch was eintrudeln, wird es noch dazu veröffentlicht.
Liebe Grüße von euren Orga-Omas, bleibt gesund!

19.03.20 -gk/mf –

Flashmob für alle Mitarbeiter des Gesundheitswesen – Freitag, 20. März – 12:00 Uhr – Macht mit!

Francesca Alteri* arbeitet seit Wochen 15 Stunden am Tag, ohne zur Ruhe zu kommen. Ihr Leben steht auf dem Kopf, ihre Kinder sind bei den Großeltern und sie kann jederzeit selbst krank werden. Sie ist Ärztin in einem Krankenhaus in Bologna.

Sie kämpft gegen die Krankheit COVID-19, die viele von uns erst in diesen Tagen als Gefahr begreifen. Die Entwicklung hier in Deutschland folgt der Entwicklung in Italien um etwa neun Tage verzögert. Was dort heute Realität ist, kann nächste Woche unsere Wirklichkeit sein. [1]

Auch in Deutschland kämpfen Ärzte und Pflegepersonal in den Krankenhäusern gegen die Pandemie – und wir erleben, wie wertvoll ein gutes Gesundheitssystem ist. Die Krise zeigt schon jetzt, welche Lücken die Sparpolitik der vergangenen Jahre gerissen hat. Heute, morgen und in den kommenden Monaten werden diese Lücken von vielen tapferen Angestellten im Gesundheitswesen gestopft.

Wir wollen Menschen wie Francesca Alteri und all ihren unglaublichen Kolleg/innen in Europa danken. Ihr Einsatz ist uns Ansporn. Ihre selbstverständliche Mitmenschlichkeit ist uns Vorbild.

Wir greifen den Impuls aus Italien, Spanien, Portugal und Frankreich auf und bitten Sie an diesem Freitag um 12:00 Uhr um Ihren Applaus. Am Fenster oder auf dem Balkon – zeigen Sie Ihre Dankbarkeit. Klatschen, rufen, singen Sie oder hängen Sie ein Transparent auf.

Das Virus kennt keine Grenzen, unsere Solidarität auch nicht.

Daniele Macchini, ein Arzt aus Bergamo, beschreibt die Situation so: “Meine Kollegen haben trotz ihrer ohnehin schon hohen Arbeitsbelastung noch nie einen solchen Grad an Müdigkeit erlebt. […] Die Schichten gehen ineinander über, das Zeitgefühl geht verloren. […]”

Alle packen an, wo es am nötigsten ist. “Ärzte schieben auch Betten und verlegen Patient/innen, Krankenschwestern stehen die Tränen in den Augen, weil wir nicht alle retten können und bei vielen Schwerkranken wissen, dass ihr Schicksal bereits besiegelt ist“. [2]

Dabei betrachtet Daniele Macchini sich und seine Kolleg/innen überhaupt nicht als Helden – sie machen nur ihre Arbeit.

Wir erkennen an, dass das mehr ist, als nur seine Arbeit machen. Wir spenden Applaus, der von Porto bis Uppsala zu hören ist. Über alle Grenzen hinweg sagen wir: Danke

Kiel: Woche gegen Rassismus -Aufruf zu symbolischen Aktionen

Unsere Alternative ist Solidarität

Wir werden weiterhin Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Asyl ist Menschenrecht.

Wir wollen verhindern, dass Rassistinnen und Rassisten Raum für ihre Hetze bekommen.

Wir werden uns stark machen für gleiche politische und soziale Rechte für alle Menschen.

Wir werden uns der AfD überall entgegenstellen, ob auf der Straße oder in den Parlamenten.

Überall wo die Rassistinnen und Rassisten von AfD und Co. demonstrieren, sprechen oder auf Stimmenfang gehen, werden wir präsent sein und klar und deutlich sagen: Wir stehen auf gegen Rassismus! Keine Stimme für rechte Hetze!

Dem Verbreiten von Hass setzen wir eine bundesweite antirassistische Aufklärungskampagne entgegen: im Stadtteil, in der Schule, an der Uni, im Betrieb, im Theater, im Konzertsaal – überall!

Wir setzen auf die Aktivität von Vielen. Gemeinsam werden wir klarstellen: Rassismus ist keine Alternative!

www.aufstehen-gegen-rassismus.de

Corona – was ist denn nun richtig?

Liebe Omas,

Planungen werden über den Haufen geworfen, Treffen finden nicht statt, die Nachrichten überschlagen sich. Und wer in den sozialen Medien unterwegs ist, bekommt neben den wichtigen und richtigen Neuigkeiten auch noch allerhand dummes Zeug zu lesen. Leider gibt es immer wieder Menschen, denen nichts Besseres einfällt, als irgendwelchen Unfug zu verbreiten.

Also, wenn Ihr was total Beunruhigendes, was Unglaubliches oder Aufregendes lest: Erstmal z.B. diesen Link anklicken:

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/

Da sind die Informationen sauber und professionell recherchiert und so manches Gerücht, z.B. übr Ibuprofen, ist schnell entkräftet.

 

16.03.2020 -mf-

Apropos Verein

Apropos Verein 1
dies ist die Vereinsgründung der OMAS GEGEN RECHTS im entfernten Nagold im Schwarzwald im März 19, mit zwei OMAS, Anna Ohnweiler und Heike Arnold – und ansonsten Mitgliedern des Nagolder Gemeinderates, zu dem auch Anna gehört. Federführend war ein CDU-Mitglied. Ausschnitte aus dem Zeitungsbericht des Schwarzwälder Boten: „Nagold „Omas gegen rechts“ wird Verein
Von Schwarzwälder Bote 06.03.2019 – 16:39 Uhr.
Bei der Vereinsgründung von „Omas gegen rechts“ – links im Bild die Vorsitzende Anna Ohnweiler Foto: Ohnweiler Foto: Schwarzwälder Bote
Nagold. In diesen Tagen trafen sich zehn „Omas“ und „Opas“, um in einer Sitzung den Verein „Omas gegen rechts“ Deutschland als Dachverband aller in Deutschland agierenden Omas gegen rechts-Gruppen zu gründen.
Der in Vereinsgründungen schon geübte Nagolder Stadtrat Thomas Baitinger(CDU), der schon vorher zur Erstellung der Satzung das Wesentliche beigetragen hatte, bereitete die Sitzung gut vor, fungierte dann auch noch als Versammlungsleiter, so dass innerhalb von knapp zwei Stunden sowohl die Satzung einstimmig angenommen wurde als auch die beiden Vorsitzenden des Vereins gewählt werden konnten.“
So weit erstmal zum Thema „Verein“. Die beiden Vorsitzenden waren Anna Ohnweiler und Heike Arnold.
Apropos Verein 2
die Vorgeschichte kennt ihr: siehe der gemütliche Schwarzwälder Bote über die Gründung.
Wir, die OMAS des Deutschland-Bündnisses (aber auch alle anderen OMAS) wurden davon völlig überrascht , legten in privaten Mails an Anna Ohnweiler, aber auch durch Posts in ihrer OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland-FB-Gruppe Protest ein, der aber – wie immer in dieser Gruppe – gelöscht wurde und die Schreiberinnen gesperrt wurden. Wir schrieben auch einen Leserbrief an den Schwarzwälder Boten, den Anna Ohnweiler aber vereiteln konnte. (Als Kommentar ist er aber noch dort).
Jetzt ist der Verein beim Stuttgarter Amtsgericht zugelassen, Anna und Heike werben nun massiv um Beitrittserklärungen zu dem Verein.
Unsere Kritik an diesem Verein:
1. Er wurde federführend von Teilen des Nagolder Gemeinderats gegründet , ein Kreis, der sich für die Gründungssitzung schnell mal einmalig für diese Sitzung zu OMAS UND OPAS GEGEN RECHTS formierte. Laut unserem Grundsatzprogramm sind wir aber eine überparteiliche Bewegung und nicht Mitglieder von Gemeinderäten.
2. Der Verein wurde ohne jede Absprache mit den OMAS in den Regionalgruppen gegründet – und als Nachfragen kamen und auch jetzt noch kommen, wurden sie und werden sie ,auch jetzt noch, nicht beantwortet, sondern gelöscht, die Schreiberinnen gesperrt oder sogar bei Facebook gemeldet (in der FB-Gruppe OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland.). Wir betonen in unseren Programmen und Aktionen immer wieder unseren Ruf nach demokratischem Handeln – diesen Verein betreffend (und auch die autoritären Maßnahmen der Adminas der OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland betreffend) widerspricht das fundamental wesentlichen Zielen, hinter denen die OMAS stehen.
3. Dieser Verein wurde als Dachverband für alle OMAS in Deutschland gegründet – hat sich also einen Namen gewählt, der einfach falsch ist. Da nie jemand gefragt wurde, ob er/sie solch einen Verein überhaupt will, im Gegenteil , bei der Gründung heftiger Widerstand kam, vertritt dieser Verein auf keinen Fall die OMAS in Deutschland, vielleicht die OMAS in Nagold (Anna Ohnweiler,1. Vorsitzende) und die OMAS in Frankfurt (Heike Arnold, 2. Vorsitzende).
4. Pressesprecherin der deutschen OMAS GEGEN Rechts ist auch nicht Gertrud Graf/Berlin (sie wurde wieder ohne jede Absprache von obigen Vereinsvorsitzenden als Pressesprecherin eingesetzt). Unsere Regionalgruppen sind autark und regeln ihre Pressekontakte selbst.
5. In seiner Satzung bezeichnet sich dieser Verein als politisch „neutral“, die OMAS sind zwar überparteilich, aber niemals „neutral“, sondern ganz klar gegen Rechts“!
Liebe Regionalgruppen – ihr müsst selbst entscheiden, wie ihr dazu steht. Aber bitte diskutiert das!
Gerda Smorra (damalige Mitbegründerin der OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland und Mitbegründerin der OMAS GEGEN RECHTS Deutschland Bündnis)

Kiel: Änderungen wegen Corona

ACHTUNG !!!

Liebe Omas und Opas in Kiel,

das ORGA-Team hat entschieden, unser OMA-Treffen am 18.03.2020 im Gewerkschaftshaus abzusagen!

Mit Sorge verfolgen wir die Entwicklung des Coronavirus und möchten diese Veranstaltung als Vorsichtsmaßnahme, gerade für uns Älteren, verschieben.

Wir halten euch, so gut wie möglich, auf dem Laufenden und werden alle Infos, Kiel betreffend, hier einstellen.

Lasst Euch bei Anzeichen von Erkältungssymptomen telefonisch unter 116117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist.

In Kiel erreicht Ihr das Bürgeramt zum Thema CORONA 0431 / 7970 00 01

Für allgemeine Informationen: Berlin: 030 / 346 465 100

Auf der Homepage der Stadt Kiel findet Ihr viele Informationen:   https://www.kiel.de

Sollte jemand keine Angehörigen oder helfende Nachbarn für die Lebensmittelversorgung haben, meldet euch bitte unter der e-mail Adresse :

Omas-gegen.rechts-Kiel@t-online.de

Wir werden dann versuchen, Hilfe zu vermitteln.

Meidet bitte unnötige Wege in die Geschäfte und gebt gut auf euch acht!

Herzliche Grüße

im Namen des ORGA-TEAMS

Gudrun

 

12.03.2020 -mf-