Onlinedemo Omas Gegen Rechts Bochum & West #LeaveNoOneBehind
Omas gegen Rechts Bochum & West fordern alle zuständigen Politiker*innen in Europa, im Bund und in den Ländern auf: Evakuiert die Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln und nehmt die Flüchtlinge auf.
Das gebietet gerade jetzt in Corona-Zeiten unsere Menschlichkeit.
#omasgegenrechts #seebrücke #LeaveNoOneBehind


Stade wird Sicherer Hafen
Bitte um Eure Unterschrift!
Stade wird Sicherer Hafen
Als Stader Bürger*innen fordern wir, dass auch unsere Hansestadt Stade zu einem Sicheren Hafen für Menschen wird. Wir setzen uns für einen Beitritt zum Bündnis „SEEBRÜCKE“ ein, um für Menschen auf der Flucht einen Ort zum Ankommen zu finden – einen Sicheren Hafen. Wir sind uns sicher, dass die Kommunen agieren müssen, wo die Bundespolitik ihre Verantwortung nicht wahrnimmt. Dutzende Städte, Landkreise und Gemeinden sind bereits auf dem Weg Sichere Häfen für Menschen auf der Flucht zu werden.
Aufgrund der Corona-Krise ist die Ratssitzung am 23. März 2020 in Stade ausgefallen. Dafür hatten die Linkspartei, sowie die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Dringlichkeitsantrag gestellt. Die Linke fordert, „unbegleitete Kinder und Jugendliche aus griechischen Flüchtlingslagern und von der türkischen Grenze aufzunehmen“. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt den Antrag der Fraktion der Linken zum Thema „Aufnahme von Flüchtlingen“ und ergänzt diesen mit dem Antrag dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ beizutreten. Sie fordern eine „Bereitschaft zur zusätzlichen Aufnahme von Menschen aus humanitären Notlagen im Mittelmeerraum.“ Es geht darum eine allgemeine Solidarität „nicht nur im aktuellen Einzelfall der Krisensituation auf den griechischen Inseln, sondern grundsätzlich zu erklären“.
Bitte lest die ganze Petition und unterschreibt – DANKE – Klick – zum Lesen und zur Unterschrift
Niemals vergessen! Nie wieder Faschismus!

Heute gedenken die Omas gegen Rechts Bochum & West #zuhause den drei ermordeten russischen Zwangsarbeitern, die am 14.04.1945, vier Tage nach der Befreiung Bochums durch alliierte Truppen, von Hitlerjungen an der Flussbadeanstalt Dahlhausen erschossen wurden.
Die Tat wurde nie gesühnt.
Artikel der WAZ Bochum (14.04.2020):

Aufruf ver.di Nord zum virtuellen Ostermarsch 2020
Landesbezirk Nord
Aufruf ver.di Nord zum virtuellen Ostermarsch 2020
Informationen der
Vereinten
Dienstleistungsgewerkschaft –
ver.di Landesbezirk Nord
Impressum
ver.di Nord
Hüxstr. 1-5,
23552 Lübeck,
V.i.S.d.P. Susanne Schöttke,
Landesbezirksleitung Nord
[02/20]
-
Zukunft braucht Frieden – werde zu Ostern aktiv für
Abrüstung, Entspannungspolitik und Klimagerechtigkeit!
Militär und Krieg zerstören weltweit die Lebensgrundlage von Millionen Menschen.
Atomwaffen und die Klimakatastrophe bedrohen unser aller Existenz. Die Corona-Krise führt
uns aktuell vor Augen, dass die Probleme der Menschheit nur durch internationale
Zusammenarbeit und Solidarität zu lösen sind. Für eine friedliche und nachhaltige Zukunft
braucht es dringend ein Umdenken – werden wir aktiv, bevor es zu spät ist! -
Deshalb fordern wir von der Politik:
· eine massive Reduktion der Rüstungsausgaben und stattdessen höhere
Investitionen in Klimaschutz, Bildung, Gesundheit und Rente.
· den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel und die Unterzeichnung des UNAtomwaffenverbots
durch Deutschland.
· den sofortigen Stopp von Waffenexporten in menschenrechtsverletzende und
kriegsführende Staaten sowie eine umfassende Konversion der Rüstungsindustrie.
· Entspannungspolitik und gewaltfreie Mittel der Konfliktbearbeitung statt
Kriegsmanöver wie Defender 2020. -
Wir brauchen internationale Zusammenarbeit, Solidarität und zivile Maßnahmen um
globale Probleme wie Aufrüstung, Klimawandel, Armut oder Pandemien nachhaltig
bewältigen zu können.
Wir wollen als Gewerkschaften auch dieses Jahr – wie seit 60 Jahren – unseren festen
Willen zur Herstellung von Frieden und Gerechtigkeit demonstrieren. Das geht unter den
aktuellen Bedingungen nur „virtuell“, also ohne körperliches Zusammensein. Am besten
über die sozialen Medien oder andere alternative Formen wie Lautsprecherwagen, die
entlang der geplanten Demoroute fahren und unsere „Friedensbotschaft zum Osterfest“
verkünden.
„Von Kriegen befreit sind Erde und Völker…“, mit dieser Vision und einer geschulterten
Friedensfahne könnten wir (alleine oder zu zweit) einen Osterspaziergang machen. Wir
können Transparente und Fahnen aus dem Fenster oder vom Balkon hängen, vielleicht
sogar Friedenslieder intonieren. Wir können uns von den einschlägigen Homepages (s.u.)
die guten Friedens-Videos mit den örtlichen „Aktionen“ runterladen und in unseren
Bekanntenkreisen verbreiten, ebenso wie die brandaktuelle „Zeitung gegen den Krieg“
(s.u.).
So also geht der „virtuelle Ostermarsch 2020“!
https://www.friedenskooperative.de/themen/ostermarsch
https://www.zeitung-gegen-den-krieg.de/
https://www.friedensratschlag.de/
09.04.20 -mf-
Aufruf des DGB Kiel Region zum Ostermarsch 2020
DGB Kiel Region zum Ostermarsch 2020
Frank Hornschu, Vorsitzender
Kiel, den 8. April 2020
JA zu Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
Schluss mit dem Konfrontationskurs!
Die Corona-Pandemie hat die Welt erfasst; der Schock legt weite Teile des sozialen Lebens und des wirtschaftlichen Handels lahm. Der unbekannte Erreger verunsichert die Menschen weltweit und wieder einmal leiden die, die aufgrund der marktradikalen Kräfte in Armut getrieben wurden und werden, am meisten. Die Solidarität wird scheinbar doch recht selektiv praktiziert – ein Umstand, der uns eigentlich schlaflos machen müsste. Das „Gewaltige“ untereinander herrscht weiterhin; wird global und kontinental nicht abgestellt, trotz der allgemeinen Bedrohung. Der aktuelle Virus macht nicht Halt vor den politischen Grenzen und wirkt ausnahmslos auf alle Menschen. Die humanitäre Katastrophe wirkt am heftigsten in den Regionen der Welt, wo Flüchtlinge nach Schutz und Sicherheit suchen. Eine der Lehren aus der Covid-19-Pandemie wird wohl sein, dass die selbstzerstörerischen Kräfte des Kapitalismus erheblich und konsequent eingehegt werden müssen – unser Planet, unsere natürlichen Lebensgrundlagen, unsere Tier- und Pflanzenwelt, das Klima und letztlich die Menschheit selbst, ja unsere Vernunft und unser Verstand werden dies fordern und letztlich erstreiten müssen. Der soziale, der humanitäre Fortschritt muss Leitfaden und Leitgedanke des Handelns werden.
In diesen Zeiten haben sich die Akteure der Friedensbewegung auch in Kiel entschlossen einen Beitrag zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr zu leisten; zum Schutz der Gesundheit der Menschen und zur Verringerung des Infektionsrisikos verzichten sie auf den Ostermarsch in bekannter Form und nutzen verstärkt die digitalen und klassischen Medien zum Transport ihrer Botschaften und Interessen.
Für eine friedliche und nachhaltige Zukunft braucht es dringend ein Umdenken!
Deshalb fordern die Gewerkschaften von der Politik:
· eine massive Reduktion der Rüstungsausgaben und stattdessen höhere Investitionen in Klima-schutz, Bildung, Gesundheit und Rente;
· den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel und die Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbots
durch Deutschland;
· den sofortigen Stopp von Waffenexporten in menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten sowie eine umfassende Konversion der Rüstungsindustrie;
· Entspannungspolitik und gewaltfreie Mittel der Konfliktbearbeitung statt Kriegsmanöver wie Defender 2020.
Wir brauchen internationale Zusammenarbeit, Solidarität und zivile Maßnahmen um globale Probleme wie Aufrüstung, Klimawandel, Armut oder Pandemien nachhaltig bewältigen zu können.
Wir wollen als Gewerkschaften auch dieses Jahr – wie seit 60 Jahren – unseren festen Willen zur Herstellung von Frieden und Gerechtigkeit demonstrieren – wie könnte das aussehen?
Ein paar Anregungen: „Von Kriegen befreit sind Erde und Völker…“, mit dieser Vision und einer geschulterten Friedensfahne könnten wir (alleine oder zu zweit) einen Osterspaziergang machen. Wir können Transparente und Fahnen aus dem Fenster oder vom Balkon hängen, vielleicht sogar Friedenslieder intonieren. Wir können uns von den einschlägigen Homepages (s.u.) die guten Friedens-Videos mit den örtlichen „Aktionen“ runterladen und in unseren Bekanntenkreisen verbreiten, ebenso wie die brandaktuelle „Zeitung gegen den Krieg“ (s.u.). So könnte der „virtuelle Ostermarsch 2020“ aussehen.
https://www.friedenskooperative.de/themen/ostermarsch
https://www.zeitung-gegen-den-krieg.de/
https://www.friedensratschlag.de/
Die Corona-Krise zeigt auf bedrückende Weise, dass die Aufrüstung des Militärs in den letzten Jahren nicht zur Sicherheit der Menschen beigetragen hat. Wir brauchen eine Politik, die die Sicherheit der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Globalen Problemen wie der Corona-Pandemie kann nicht mit militärischen Mitteln begegnet werden. Angesichts der Corona-Krise und zukünftiger Prävention von Pandemien müssen die Gelder bspw. für das Gesundheitswesen deutlich erhöht werden. Gleichzeitig gibt die Bundesregierung jedoch Milliarden Euro für Rüstung und Militär aus. Dieses Missverhältnis beschäftigt zurzeit auch viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.
Es gibt eine aktuelle Petition „Gesundheit statt Rüstung“, die hier unterschreiben werden kann:
https://www.friedenskooperative.de/gesundheit-statt-ruestung
09.04.20 -mf-
Ostermarsch 2020
Dieses Jahr ist alles anders: Zum ersten Mal seit 60 Jahren werden keine Ostermärsche stattfinden. Wir Omas gegen Rechts sind, wie schon während der Internationalen Woche gegen Rassismus, online aktiv.
Auf die Kieler Omas gegen Rechts wartet übrigens am Osterwochenende eine Überraschung – ein toller Beitrag – aber mehr wird zunächst nicht verraten.
Das Kieler Friedensforum hat die folgende Stellungnahme veröffentlicht:
09.04.20 -mf-
Versorgungsbrücke an der Hörn – wie sieht es heute aus?
Unsere Omas stehen weiterhin an der Versorgungsbrücke der Hörn !
Der Versuch, diese Brücke durch andere Projekte zu stoppen hat nicht funktioniert.
Nach wie vor kommen täglich 60-80 Obdachlose, um sich einige Nahrungsmittel oder einen heißen Kaffee abzuholen.
Wir haben einen Fahrdienst eingerichtet, der bei einem großen Supermarkt Lebensmittel abholt. Eine Eierfrau kommt regelmäßig und bringt gekochte Eier. Manchmal haben wir Glück und ein Bäcker spendet leckere Brötchen. Die Fischküche in Laboe hatte einen Tag Brötchen mit Fischfrikadellen gespendet. Immer sind die Omas mit Sicherheitsabstand dabei und halten alle Regeln ein, so dass das Helfen weiterhin möglich ist.
Eine junge Frau ( Yvonne Haubold https://www.pressreader.com/germany/kieler-nachrichten/20200401/282368336748273) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zugänge zur Brücke zu markieren und zu beaufsichtigen, so dass immer nur eine Person an die Spenden herantreten kann und achtet kleinlichst darauf, dass alles gerecht zugeht, wobei sie eine liebevoll resolute Art hat, die alle lieben und schätzen. Auch „unsere“ Wohnungslosen schätzen und respektieren sie. Seit ein paar Tagen hat sie von „Torsten“ Verstärkung bekommen, sodass sie auch einmal kurz innehalten kann.
Was dort unten am Hafen passiert, ist unglaublich! Täglich bekomme ich Nachrichten und man hört, bis auf kleine Menschlichkeiten, immer wieder den Frohsinn und die Stärke dieser engagierten Menschen heraus.
So hat CORONA ermöglicht, was sonst sicher in dieser Form nicht stattgefunden hätte.
Allen, die einen Obulus für diese Aktion auf unser Konto eingezahlt oder in anderer Form Unterstützung geleistet haben, sei von Herzen gedankt!
Allen Omas, die vor Ort sind, Spenden organisieren, Schilder schreiben, Dinge transportieren oder die Herzen mit ihren heißen Getränken glücklich machen, sei gedankt! Die Obdachlosen lieben die „Omas gegen Rechts“.
Klar ist es kein politisches Projekt, jedoch wir positionieren uns deutlich für alle Mitmenschen, die die AFD in den Schatten stellen möchte und dazu gehören unsere Kieler Wohnungslosen !
Für die Obdachlosen ist diese Hilfe und Zuwendung sicher jeden Tag wie eine kleine Auferstehung, denn wie sähe es sonst während dieser Krise für sie aus?
In diesem Sinne wünsche ich euch allen im Namen des ORGA-Teams Frohe Ostern!
Auch wenn wir Abstand halten müssen, uns nicht in gewohnter Form versammeln oder gar in den Arm nehmen können, sind wir eng verbunden und feiern dieses Fest auf besondere Weise und sei es auch nur gedanklich unten an der Hörnbrücke. So geht Solidarität!
Herzliche Grüße
Gudrun
09.04.20 gk/mf
Friedensappell und virtueller Ostermarsch
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten werden in Deutschland keine Ostermärsche stattfinden. Und gerade jetzt wird deutlich, wie absurd es ist, Geld für Kriege zu verschwenden, wo es doch so dringend gebraucht wird, um Menschenleben zu retten.
Bitte unterschreibt den Appell der Friedenskooperative und beteiligt Euch an den online-Aktionen zum „virtuellen Ostermarsch“.
https://www.friedenskooperative.de/
Irgendwas mit Möwen … Omas rufen zur Solidarität auf

Die Corona Krise trifft auch hier hart – gern leiten wir Omas gegen Rechts daher den Aufruf unseres Freundes Björn Högsdal weiter:
Zeit für Solidarität!
Das haben wir uns auch mit unserer Kieler Slam Lesebühne Irgendwas mit Möwen gedacht. Die Coronakrise und der Ausfall aller Veranstaltungen treffen uns Bühnenpoet*innen natürlich alle, aber einige mehr als andere. Deshalb haben wir uns überlegt Geld in einem gemeinsamen Topf zu sammeln und es je nach Bedürftigkeit unter den Slammer*Innen in SH, die ausschließlich von ihrer Kunst, dem Auftreten, Veranstalten und Schreiben leben zu teilen.
Wir präsentieren: Den Möwentopf!
Wir sind dankbar für eure Unterstützung auf Patreon (hier gibt es auch ein paar besondere Dankeschöns):
https://www.patreon.com/lesemoewen
Oder für eine Spende über Paypal:
https://www.paypal.me/lesemoewen
Zu unserer Lesebühne gehöre neben mir Michel Kühn, Florian Hacke, Victoria Helene Bergemann – VHB, Selina Seemann, Stefan Schwarck, Mona Harry
und Björn H. Katzur.
Besucht sie doch gerne auch mal auf ihren Seiten.
Und hier findet Ihr die Lesemöwen. Viel Spaß!
Zeit für Solidarität!
Das haben wir uns auch mit unserer Kieler Slam Lesebühne Irgendwas mit Möwen gedacht. Die Coronakrise und der Ausfall aller Veranstaltungen treffen uns Bühnenpoet*innen natürlich alle, aber einige mehr als andere. Deshalb haben wir uns überlegt Geld in einem gemeinsamen Topf zu sammeln und es je nach Bedürftigkeit unter den Slammer*Innen in SH, die ausschließlich von ihrer Kunst, dem Auftreten, Veranstalten und Schreiben leben zu teilen.
Wir präsentieren: Den Möwentopf!
Wir sind dankbar für eure Unterstützung auf Patreon (hier gibt es auch ein paar besondere Dankeschöns):
Oder für eine Spende über Paypal:
https://www.paypal.me/lesemoewen
Zu unserer Lesebühne gehöre neben mir Michel Kühn, Florian Hacke, Victoria Helene Bergemann – VHB, Selina Seemann, Stefan Schwarck, Mona Harry
und Björn H. Katzur.
Besucht sie doch gerne auch mal auf ihren Seiten.
Und hier findet Ihr die Lesemöwen:
https://www.patreon.com/lesemoewen
Schon jetzt vielen Dank für Eure Unterstützung und viel Spaß:
https://www.patreon.com/lesemoewen
28.03.2020 -mf-

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