Images tagged "demonstration"

  1. Endlich haben sie die richtig Entscheidung getroffen / Neuwahl !!! Hoffentlich geht es nun positiv weiter !? Oma gegen Rechts

  2. Ich bin sehr froh, dass wir OMAS entschieden, klar und deutlich reagieren.
    Trotzdem…, das ist ein „Testballon“ für die Faschisten. Und auch wenn Kemmerich zurückgetreten ist, ist die Gefahr und der Angriff auf die Demokratie damit bei weitem nicht vorbei. Aufstehen, weiter kämpfen, #Gesicht zeigen, #unteilbar, #wir sind laut, #wir sind viele. Die Ereignisse der letzten 36 Stunden haben mir gezeigt wie nötig der Zusammenhalt und die Solidarität im gemeinsamen Handeln ist und wie viel mir dieser Rückhalt ganz persönlich und emotional bedeutet.
    Alerta, Alerta, Antifacista.

  3. Warum kürzt bei einem solchen Thema die Autorin ihren Namen ab?
    In der Sache halte ich es für durchaus möglich, dass all das passiert. Leider liegt das an dem AbkommenMit der Türkei, dass von Anfang an ein Fehler war und an den Ostblockstaaten die jetzt EU Mitglieder sind und Flüchtlinge wie Unter-Menschen behandeln. Das einzige Land, das 2015 richtig reagiert hat, ist Merkel – Land

  4. Das ist eine sehr differenzierte, alle Gesichtspunkte berücksichtigende Stellungnahme. Danke für diese hervorragende Arbeit! Hoffentlich lesen von der Leyen & Co sie auch.

  5. Ja, ich würde auch gerne an einem Wir-Denkmal mit bauen. Es ist so wichtig, dass wir wieder menschlicher Denken. Der Egoismus auf der Welt ist viel zu groß geworden.

  6. Eine Passage in diesem Post liegt voll daneben. Nichts ist den Corona-Gegner*innen egal, im Gegenteil: Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie führen sie auf die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, nicht auf diese selbst zurück. Sie glauben ja gar nicht daran, dass es eine Pandemie gibt und halten die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für falsch, weil übertrieben. Folglich meinen sie auch, sie seien die Bewahrer*innen der Freiheit.
    Die Verunsicherung in einer Welt, in der vermeintliche Sicherheiten abnehmen, hat sie geblendet, da stört Wissenschaft nur. Es ist schrecklich, ja. Ob ein Aufruf zur „Entfreundung“ hilft, wage ich zu bezweifeln.

    1. Mir ist bei der Demo vor allen Dingen die Verhöhnung demokratischer Werte, der Zynismus, das Lustvolle am Anti-Demokratischen bei den Demonstranten aufgefallen. Wie nennt das der Psychiater? Magligner Narzissmus? Nekrophilie? Ein Brechmittel, würde der Gastroenterologe sagen.

  7. Ent-freundet euch! Heisst das: befeindet euch? Und das, nur weil andere anders denken? Genau da beginnen Ausgrenzung, Intoleranz, Nichtachtung, Verurteilung, Feindschaft, Unfreiheit, Diktatur und Krieg, genau das, was so menschenverachtend in rechtsradikalen Vereinigungen zum Ausdruck kommt und bei dem Zusammenschluss: „Omas gegen rechts“ angeprangert wird – wenn ich es richtig verstehe.
    Schon in dem ……g e g e n…….liegt die Unmoeglichkeit zu einer friedlichen Menschlichkeit

    1. Erst interpretieren Sie und dann schlussfolgern Sie falsch. Entfreunden bedeutet, dass man Leuten sagt, wo die Grenzen der Gemeinsamkeit liegen.
      Und Sie sind nicht GEGEN etwas? Wir schon. GEGEN KRIEG . GEGEN RASSISMUS. GEGEN EXTREMISMUS. GEGEN FRAUENDEINDLICHKEIT und vieles andere mehr.

      FÜR SOLIDARITÄT – FÜR FRIEDEN!

      Wir sind auch GEGEN EGOISMUS – deshalb tragen wir zum Schutz der Mitmenschen auch Maske.

  8. Leider konnte ich aus familiären Gründen an der Fahrt nach Halle nicht teilnehmen.
    Ich war entsetzt, als ich den Bericht der Gruppe las und auch den Beitrag in Frontal
    sah. Warum meint das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle nicht umgehend
    Konsequenzen nach allen schrecklichen Vorfällen des letzten Jahres ziehen zu müssen
    und die Beamten entsprechend anzuweisen, gegen die diffamierenden Hetzer vorzu-
    gehen?
    Ich hoffe sehr, dass auch Sachsen-Anhalt bald entsprechende Verordnungen verfügt
    und der Ruf der Stadt Halle wieder ins richtige Licht gestellt wird.

  9. Kiel,den 31.08.20
    ich fände es wichtig, wenn wir liberalen u.demokratisch denkenden Bürger uns zu einer Kundgebung – ein Dankeschön für das bislang gute Bewältigen der covid Infektionen in Deutschland zusammenfinden könnten. Mein Vorschlag richtet sich vor allem die Omas u.Opas, denn besonders für unsere Generation wurden all die Vorsichtsmaßnahmen beschlossen.
    Vielleicht ist es möglich über dieses Forum etwas zu erreichen.

    1. Liebe Sabine,
      Deine Anregung ist interessant. Mit Deinem Einverständnis würde ich diese auf unseren Facebook Seiten veröffentlichen; auch auf der Bündnis-Homepage wird Dein Kommentar sichtbar sein.

  10. Wer mir auf einer Querdenken-Veranstaltung einen eindeutig(!) als solchen erkennbaren „Rechten“ zeigt, kriegt von mir ’ne Currywurst mit Pommes, und ein Bier spendiert! Mann-o-mann, wie verblendet und konditioniert seid Ihr Omas eigentlich, daß Ihr immer noch nicht rafft, daß dort Menschen auch für EURE Grundrechte auf die Straße gehen, und sich – wie in Frankfurt oder Berlin – für die Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung und Versammlung sogar in voller Montur duschen, oder mit Pfefferspray malträtieren lassen… Ist Euch vielleicht schonmal in den Sinn gekommen, daß Ihr Euch hier für eine Sache instrumentalisieren laßt, gegen die Ihr eigentlich selbst Eure Stimme erhebt – zumindest dann, wenn Euch die Zukunft Eurer Enkel nicht vollkommen am Allerwertesten vorbeigeht?
    *fragt ein um die Zukunft seines Enkels besorgter Opa*

    1. Och – das ist aber nun eine einfache Aufgabe! Kennen Sie Sven Liebig, kennen Sie Nikolai Nerling? Schauen Sie sich um! Unsere Grundrechte sind eingeschränkt, weil wir eine Pandemie haben, unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nehmen wir wahr, es ist auch nicht eingeschränkt. Ihnen geht offenbar die Gesundheit vieler Menschen am „Allerwertesten“ vorbei.
      https://www.youtube.com/watch?v=ZQLpnBE7t74

  11. Super ich bin auch so eine Oma und kenne die NSZeit aus den Erzählungen meiner Eltern .WievielLeid dass war und welches Kostbare Gut wir gerade wieder verteidigen müssen Ihr seit Klasse

  12. Ich danke Euch für diesen sachlichen Ton und diese ausgestreckte Hand. Ich habe oft nicht die Stärke, weil mich diese Menschen mit ihrer Ignoranz so wütend machen…
    Gut, dass ihr es schafft. Ich bin eher die mit der Trillerpfeife – finde aber beide Wege legitim und wichtig.

  13. Liebe Omas,

    Wie gut, dass Ihr den Dialog sucht.

    Meine eine Oma war zu Kriegsbeginn gerade 18- nicht einmal großjährig, die andere gerade 5. Die eine hat ihren Verlobten im Krieg und den Vater im tschechischen Lager verloren- beide wurden vertrieben und waren Flüchtlinge. Beide waren jünger als Sophie und Jana. Beide mussten erleben, zu was Faschismus führt. Beide haben mich erzogen- in Werten und was es heißt, als Frau frei leben zu dürfen.

    Jana macht mich nur wütend- danke, dass Ihr den Diskurs sucht und versucht, für Jana das zu sein, was meine Omas mir waren. Und DANKE, dass Ihr trotzdem so klar zu ihrem kruden Vergleich Stellung bezieht.

    Ich habe Omas lieb.❤️

  14. Danke Euch dafür,und ja:Jetzt liegt es mit an uns,der Generation ,welche durch Menschen,die einen und zwei Weltkriege erleben mußten,erzogen wurden.Und in den 1980/90er Jahren für/gegen ganz andere „freiheitsbedrohende“Dinge auf der Straße waren…solidarische Grüße und dranbleiben

  15. Liebe Omas!
    Grossen Dank an Euch! Ich denke, Ihr seid gesellschaftlich auf dem richtigen Dampfer und immer wenn Ihr in den Medien erwähnt werdet, hoffe ich, dass da auch der eine – oder andere Opa bei Euch steht. Denn eigentlich gibt es doch nichts Glaubwürdigeres als Grosseltern, die gemeinsam auf unkonventionelle Art für Ordnung sorgen!

  16. Danke liebe Omas für diese Worte. Ganz ohne Hass und Anklage, sondern voll Offenheit, geht ihr auf Jana und alle, für die sie steht, zu. Mein Vater war als Widerstandskämpfer fast ein Jahr in Gestapohaft. Ich habe also hautnah miterlebt, was eine menschenverachtende Diktatur bedeuten kann, denn er hat sich Zeit seines Lebens nicht davon erholt, obwol er nach dem Krieg an der Gestaltung der neuen Bundesrepublik aktiv beteiligt war. Ich wünschte, die „Vernünftigen“ würden in den Medien noch mehr Raum bekommen. Eine frischgebackene Oma aus Bonn

  17. Liebe Omas gegen Rechts!
    Herzlichen Dank für Euer Engagement und auch diesen ausgewogenen, kultivierten Text. Er kommt ohne unnötige Verurteilungen aus. Schöner hätte ich das nicht schreiben können!
    – ein Nicht-Opa gegen Rechts –

  18. Liebe “ Oma gegen Rechts „liebe Freundinnen,

    Selbstverständlich kenne ich euch seit dem Anfang, und aus Hamburg, nun lebe ich seit 8 Jahren bei meiner Tochter in Tirol, wo ich (Jahrgang 1928) bis mich die Pandemie gestoppt hat,meine Arbeit als Zeitzeugin, aus einer Familie im Widerstand, als Kind und Jugendliche, den Faschismus erlebt und erlitten habe. Falls es für euch von Interesse ist, schaut unter meinem Namen,oder Euthanasie mal ins Internet. oder seht meine Seite „Sperlingskinder „an. Bitte, macht weiter so, ich wünsche euch den Mut,die Kraft und Beharrlichkeit! Solidarische und liebe Grüße, Antje Kosemund

  19. Herzlichen Dank für diese sachliche Stellungnahme und das Angebot zum Gespräch an die junge Frau. Es ist wohltuend dies in dieser Form zu lesen.
    Ich bin dankbar dafür, dass ich bisher unter demokratischen Verhältnissen 68 Jahre leben durfte. Als Vater von 7 Kindern und Opa von 3 Enkel*innen, werde ich als „Opa gegen Rechts“, für den Rest meines Lebens dafür kämpfen, dass auch unsere Nachkommen in einem demokratischen Land leben können.

  20. Karin sagt
    1940 geboren, habe ich erlebt, was der Faschismus angerichtet hat und Millionen Menschen ihre
    Heimat verlassen mußten. Ich bin dankbar, in einer demokratisch ausgerichteten Gesellschaft aufge-
    wachsen zu sein, in der ich mich – besonders als Frau – frei entfalten konnte. Mich macht es daher erstmal wütend,
    wenn „Janas“ solche völlig aus der Luft gegriffenen Ansichten verbreiten. Daher ein großes Dankeschön an Euch, diesen Versuch zu starten, mit „Jana“ ins Gespräch zu kommen!

  21. Hallo liebe Kieler Omas,
    ihr habt ja recht, dass es viel mehr zu tun gibt, als „mit Altersweisheit“ und Lebenserfahrung gegen Rechts zu agieren. Als OMAS wollen wir unsere Kinder und Enkel schützen und sie dabei unterstützen, für eine friedliche und gerechte Gesellschaft einzutreten. Wir sind aber auch eine überparteiliche Initiative und viele von uns zeigen großes Engagement in demokratischen Parteien, sozialen Initiativen, im Naturschutz, in der Frauenbewegung, in Kirchen usw. Vielleicht ist es eine Überforderung der OMA-Bewegung, wenn wir all die anderen wichtigen Themen nun sehr häufig in den Oma-Kreisen diskutieren. Ich will das lieber nebeneinander tun.

  22. Ich bin eine Oma, die den Krieg noch erlebt hat als Schulkind. In der Schule wurden wir mit der Ideologie der Regierung vertraut gemacht, zu Hause erlebten wir,. daß Menschen, die anderer Meinung waren , plötzlich verschwanden. Das kommt in mir alles hoch, seit ich Janas Meinung gelesen habe. Ich möchte deshalb euren Brief unterstützen

  23. AnJana&alle anderen, die ähnlich unzutreffende Vergleiche ziehen:
    Dialog ist die einzige Chance unsere Demokratie zu bewahren, daher immer offen bleiben für Gesprächsbereite. Denn Widersprüche sind notwendig&wichtig für Entwicklungen, ohne sie hätten wir ’89 noch weniger erreicht.
    Meine Eltern haben mir leider wenig von ihrem Leben unter der Nazi Diktatur erzählen können – so traumatisiert waren sie dadurch.
    Ich habe nach der Wende lange mit dem Missbrauch meiner linken Überzeugungen durch den sogenannten Arbeiter&Bauern Staat & meinem eigenen Anteil daran zu kämpfen gehabt.

    Für meine vier Enkelinnen wünsche ich mir, dass sie jegliche Meinungen einmal ohne Angst vor Repressalien äußern können dürfen&offen bleiben für Diskussionen dazu. Ihre Argumentationsfähigkeiten entwickele ich auch jetzt schon im Kindergartenalter ,indem ich stetig ansprechbar bleibe.
    Kommen dann später politische Themen auf, hoffe ich, auch hier gehört zu werden. Meine Kinder leben ihnen das vor.
    In diesem Sinne: wir alle müssen dialogbereit bleiben.
    Gut gemacht OgR Kassel – eine OgR aus Halle (Saale)

  24. Ich danke herzlich den Onas aus Jassel für die Sorgfalt, mit der sie dieser unglaublichen Geschichtsverdreherin begegnen und versuchen, den Weg demokratischen Denkend vor ihr auszubreiten! Danke sehr für diesen langen Beitrag ilse

  25. Jana aus Kassel wurde schon mal hier in einem Kommentar als dummes Mädchen bezeichnet und in dem offenen Brief wird ihr Vergleich u.a auch als dumm bezeichnet. Jana aus Kassel ist kein dummes Mädchen sondern eine erwachsene Frau und hat den Vergleich mit Sophie Scholl wohlwissend eingesetzt, um Stimmung zu machen. Mit dumm wird etwas verharmlost was brandgefährlich ist. Ansonst finde ich den Brief gut und euer Engagement großartig!

  26. Mir fehlen die Worte

    Ein verwöhnter Teenager…
    fühlt sich eingeschränkt…
    seiner Rechte beraubt…
    und meint…
    sich auf Grund dümmlichen Protests…
    sie wär so gefährdet und bestraft,
    wie Sofie Scholl….

    Andere…
    sehen IHR Recht…
    beschnitten…
    und bevormundet
    vom diktatorisch Staat…
    bestraft und gefährdet…
    finden trotz allem…
    wohl aber die Rechten….
    mit ihren Flaggen…
    eigentlich ganz toll…

    Die weiße Rose…
    wird ungefragt
    voll Wut und Hass…
    weitergereicht…
    an Möchtegern Kämpfer…
    Influenzer…
    an dumme, verwöhnte Gören…

    die…die von Nichts…
    ne Ahnung…kein Leid…
    keinerlei Not…
    keiner gefärdet Minderheit…
    die Angst ums planke Leben
    nachfühlend fähig
    so angehören…

    Vorgeschickt…
    in nichtsahnend Jugend…
    vom braunen Mob….
    sich blind und blöd
    benutzen lassend

    Den Staat…
    die Gesellschaft…
    die sie ernährt
    und frei leben all den Luxus…
    den Sie nie ansatzweise begründet…
    dann plötzlich hassend…

    Vergleichen sich….
    in ihrer Blind und Blödheit…
    mit Anne, Sofie, …
    mit unterdrückten
    und geschunden Menschen
    all den Opfern, die gekämpft
    und gelitten, um daran später
    so unmenschlich zu starben…

    Ne… Kinners…
    das gebührt Euch wirklich nicht…
    so wohlernährt und verwöhnt…
    wie Ihr aufgewachsen im Schoß
    von unbekümmert Behaglichkeit…
    diesen Anspruch….
    tja…da fehlen mir fast die Worte…
    aber dies jämmerlich
    Leidgeklage…
    muss ich Euch echt verderben…

    Geht Heim…
    ins behaglich Warme…
    geht in euer Zimmer…
    seid dann endlich mal still…
    und lasst Euch sagen….
    ihr seid echt nicht zu ertragen

    ich könnt euch echt
    eine rechts und links…
    gehörig so…
    mal eine runterschlagen….

    vergesst mal kurz Eure
    so hoch gelobten Rechte….
    und übt Euch mal…
    in den einfachst menschlich Plichten…

    Rücksicht, Empathie,
    soziale Verantwortung…
    und auch mal…
    zum Wohl von anderen…
    ein wenig Verzichten….

    Und schämt Euch…
    schämt Euch gewaltig….
    Euch zu vergleichen…
    mit Menschen…die gekämpft…
    wirklich gelitten…
    ist widerwärtig…
    was wurd Euch genommen…
    was zugemutet….
    was um Gottes Willen…
    zugefügt…???

    Mir fehlen echt…
    die Worte…
    schäm mich so…
    für Euch…
    für euer Tun und Handeln…
    all das Geschrei….
    kein Satz, keine Erklärung…
    so als Entschuldigung
    für dies widerlich Verhalten
    für mich genügt…

    Mir fehlen
    echt die Worte….
    dabei hab ich so viele….
    aber keines
    mag mir dazu gereichen…
    meine Wut, Enttäuschung
    genug so auszudrücken

    Ich mag fast…
    beschämt…
    so lieber schweigen….
    aber nicht, weil mir meine Meinung
    wird zensiert oder genommen…
    nein…völlig so…
    beschämt…
    aus freien Stücken

    🤔😶😐Peter😐😶🤔

  27. Danke für euren klugen Versuch,
    ins Gespräch zu kommen, und dazu die Frage:
    Hat sich „Jana aus Kassel“ bei euch gemeldet,
    und falls ja, gab es einen sinnvollen Dialog
    mit versöhnlichem Ausgang?
    Antwort gerne auch per Mail.

  28. Liebe Omas gegen rechts,

    Leider habe ich Ihren offenen Brief viel zu spät gesehen, aber ich möchte mich dennoch für die sachlichen Worte bedanken.

    Meine Oma (*1930) hat den zweiten Weltkrieg in ihrer Kindheit und Jugend noch miterlebt und dabei wohl auf mehr verzichten müssen als die meisten Kinder in Deutschland durch die Corona-Pandemie. Meine Oma konnte dieses Jahr viele Dinge, die sie gerne gemacht hätte (z.B. ihren 90. Geburtstag feiern) nicht tun. Sie ist zwar topfit, aber Risikopatientin ist sie trotzdem.
    Es macht mich wütend, wenn ich dann Leute sehe, die sich nicht an einfache und wirklich verhältnismäßige Maßnahmen des Infektionsschutzes (z.B. Maske tragen) halten und daher dafür sorgen, dass Menschen wie meine Oma stärker eingeschränkt bzw. unsicherer sind. Wenn man aber noch zusätzlich die grausame NS-Zeit verharmlost, dann macht mich das sprachlos… Deshalb vielen lieben Dank, dass Sie das für mich und viele andere übernommen haben.

    Bleiben Sie alle gesund! 🙂

    PS: Ich möchte pandemiebedingte Sorgen, Nöte, Verzicht u.ä. für Kinder und Jugendliche in Deutschland mit dem Vergleich zur Generation meiner Oma nicht klein reden, schließlich gibt es reale Probleme. Aber um nochmal auf meine Oma zurückzukommen, sie sagt im Bezug auf die aktuellen Einschränkungen meist etwas wie: „Es ging die letzten Jahrzehnte fast immer aufwärts und jetzt ist es eben mal anders, da sollten wir jetzt nicht jammern, sondern lernen damit umzugehen.“. Ich finde, sie hat damit nicht ganz Unrecht und im Großen und Ganzen geht es uns in Deutschland echt gut. Ich bin jedenfalls sehr froh hier zu leben.

  29. 30.1.21
    Unser erstes Spendenziel ist erreicht – die Rettungsinseln können gekauft werden!!! Danke an alle Spender*innen! – Eure weiteren Spenden gehen an das Frauenhaus und die Wäscherei in den Flüchtlinslagern auf Lesbos und Moria.
    https://www.betterplace.org/…/37111-mit-omas-gegen…

  30. Die Not, die wir sehen, erfordert Handlungsbedarf und zwar jetzt und nicht erst, wenn die EU Länder sich einig sind. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn Menschen an den Grenzen Europas zurückgewiesen werden oder sogar ihr Leben verlieren!

  31. Liebe Omas gegen Rechts,

    ich habe mir gerade Euer Video angesehen, in dem Ihr Euch gegehn die Flüchtlingspolitik der EU wendet, die es in Kauf nimmt, dass Flüchtlinge ertrinken und in Lagern „gehalten“ werden. Ich finde es toll, wie jede einzelne dazu Stellung bezieht.
    Ich bin selber eine Oma. Hatte mir überlegt, in unserer kleinen Stadt eine Unterstützergruppe von united4rescue zu bilden. Ich habe mir die „Partner“ von united4rescue angesehen (über 700!) , Ihr wart aber nicht dabei. Warum?

    Ich habe einen Sohn, der rechtes Gedankengut vertritt, und höchtswahrscheinlich in der Filterblase des Internets der antifeministischen Männerrechtsbewegung unterwegs ist. Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihm. Ihr könnt es vielleicht am ehesten ermessen, was das für mich als Mutter bedeutet.

    Ich finde Euch klasse, liebe Grüße aus Waldenbuch,

    Ulrike

  32. Liebe Omas gegen rechts, ich bin heute erst auf Euch gestoßen. Aufmerksam gemacht haben mich Eure Aktionen aber schon eine ganze Weile und jetzt habe ich dies hier im Netz gefunden. Kassel war am dichtesten bei meinem Wohnort, darum hier die Frage
    Gibt es noch Untergruppierungen, so für den Raum Wesertal/Uslar/Bodenfelde, wo ich mich als „echte Oma“ anschließen kann?
    Ich wäre sehr dankbar über eine Antwort.
    Sonnigen Gruß Sabrina

    1. Vor ein paar Wochen haben wir schon per Mail geantwortet. Jetzt eine Ergänzung:

      In diesen Zeiten treffen wir uns online. Dadurch können auch die OMAS aus dem Landkreis, die sonst eine weite Anreise haben, teilnehmen. Das ist ein großer Vorteil der Digitalisierung.
      Eh Du alleine bist im Wesertal, kannst Du Dich gerne uns in Kassel anschließen!

  33. Liebe Damen, das habt ihr gut gemacht. Jede einzelne von euch hat den Mut und das Selbstbewusstsein, offen zu sagen, was ist. Ihr Lieben, das ist wunderbar und ich danke euch dafür, besonders im Namen aller Enkelinnen auf dieser Erde.

  34. Ich bin Aussteller seit die Waffen-Börse Kassel veranstaltet wird.
    Ich kenne die Börse mehr als gut und auch viele Aussteller.
    Auf der ganzen Börse befinden sich ca. 30 % Händler die Artikel aus dem 2.WK anbieten.
    Davon sind sind etwa 1/3 Händler die diese sogenannten Naziartikel verkaufen aber streng kontrolliert und im Rahmen der Gesetzgebung! Der Veranstalter Herr Krey macht schon seit vielen Jahren Publik gegen rechts und am Eingang steht Groß „Neonazis unerwünscht“ Kommen Besucher im Kampfanzug oder mit den bekannten Kampf-Stiefeln wird diesen das Betreten verweigert!
    Die wenigen die durchschlüpfen kann man nicht verhindern, man kann einen eben nur vor den Kopf schauen! Wegen ein paar Geistig verwirrte eine ganze gut etablierte Börse zu verbieten!??
    Gut 80 % der ausländischen Händler sind vorwiegend Antikhändler, genauso wie ich.
    Was haben wir die Artikel die 100-200 Jahre und älter sind mit Neonazis zu tuen!?? Wir verkaufen antike Sammlerstücke woran man sich erfreuen kann und diese antiken Stücke für die Nachwelt erhalten! Liebe OMAS, bin gerne Bereit euere Kampagne zu unterstützen aber bitte nicht gegen die Falschen und Bitte nicht alle über einen Kamm scheren!
    Auch die Hoteliers und Gastronomie werden es euch danken!
    Die Welt werdet ihr dadurch auch nicht verbessern 🙁
    Also bitte Fair bleiben und nicht nur an das Schlechte denken, es gibt genug Menschen
    mit vernünftigen und sachlichen Verstand die das schon richtig einschätzen können 🙂
    Bleiben Sie Gesund!

    1. Solange nur ein einziger Händler Naziartikel anbietet und sich nicht alle anderen dagegenstellen, darf es keine Waffenbörse geben!

    2. Finden Sie das nicht auch erschreckend viel, dass 30% der auf der Waffenbörse angebotenen Artikel aus dem 2. Weltkrieg stammen und darunter wieder ein Drittel ausgesprochene Naziartikel sind? Die Nazis und der 2. Weltkrieg haben unermessliches Leid über ganz Europa und Deutschland gebracht! Das alles hatte auch mal klein angefangen! Wer Frieden will, muss Kochlöffel ausstellen, aber keine Waffen, die nur zum Zweck des Tötens gedacht und gemacht sind. Ein Schild am Eingang wird keinen Nazi abhalten! Und es wird niemanden abhalten, einer zu werden durch Betrachten von Waffen und Militaria. Nach dem Mord an Walter Lübcke wissen wir in Kassel: Jeder einzige Gewalttäter ist einer zu viel! Im Prozess wurde es aktenkundig: Stefan Ernst hat sich auf der Kasseler Waffenbörse aufgehalten!
      Sie werden für Ihre Antiquitäten ganz sicher eine andere Antiquitätenmesse finden.

  35. Buuuh, es rüttelt an meinem Bild, dass ich von der sympathischen und kunstverbundenen Stadt Kassel habe.
    Was hat die für das Messemanagement Verantwortlichen dazu bewogen, so eine rückwärtsgewandte Schmuddelmesse rund um die richtige Ausstaffierung, Ausstattung und den passenden Lifestyle für das effizientere Gewaltausüben und Töten nach Kassel zu holen ?
    Und das, wo das Problem in Kassel allzu klar sein sollte. Schwer zu verstehen. an die Leute in Kassel, die Verantwortung dafür tragen, dass die Waffenbörse in der Stadt eine Heimat finden konnte:
    Sehen Sie den Irrtum ein, die Waffen-Börse in Kassel zu etablieren und suchen Sie menschenverträglichere und in die Zukunft führende Themenschwerpunkte für den Messebetrieb.

  36. Danke Marion, dass Du Dir soviel Zeit zur Beschäftigung mit der Einlassung der bekannten Schauspieler.innen genommen hast und deutlich ihr Versagen und Deine Enttäuschung über ihre selbstbezogenen Ansichten ausgedrückt hast. Ich stimme Dir voll zu.ilse

  37. Super Erfolg…
    Keine Waffenbörse in Kassel ist super wichtig. Keine Waffenbörse all over the world, wäre noch besser.